Krefeld 2023-Wir steigen auf-11-2019 – Konzept des FahrRad!AktionsKReis/ADFC Ziele des vernetzten 4-Phasenplans, der mit dem Krefelder Radschlag 2017/2019 veröffentlicht wurde, sind die überfällige Sanierung von Radwegen, barrierefreies Radeln mit weniger Umlaufgittern und mehr Minikreiseln, fahrradfreundliche Ampelschaltungen, mehr Radwegmarkierungen, aufgeweitete Fahrradstreifen, mehr selbstständige Radwege, die Betonung zentraler Radachsen … Krefelder 4-Phasen Plan weiterlesen →
Als vorbildlich gelten durften die Beiträge zu Radabstellanlagen für Mehrfamilienhäuser der Wohnstätte Krefeld. Besonders überzeugend waren Fahrradpavillons in direkter Nähe alter und neuer Wohnanlagen.
Der ADFC ehrt Adrian Müller von Greenpeace für das Fahrradprojekt des Jahres: Die Aktion Aufbruch Fahrrad in Krefeld mit viel Engagement und Herz!
Außerdem wurden die Schokokuriere aus Amsterdam begrüßt und geehrt. Die emissionsfrei mit Segelschiff und ab Amsterdam von unseren Krefelder Radkurieren transportierte Schokolade gibt es in unseren Bioläden, im Anderen Buchladen, im Eine-Welt-Laden und bei Max-und-Moritz, dem Fischelner Cafe mit Pfiff.
In der Expertenrunde des Krefelder Radschlags wurden der 4-Phasen-Plan für Krefeld, das Krefelder Mobilitätskonzept und Aspekte einer fahrradfreundlichen Wohnungswirtschaft diskutiert. Die Krefelder Wohnstätte stellte uns attraktive Beispiele für zeitgemäße Fahrradabstellanlagen vor. Die Stadt Krefeld ist jetzt gefordert, nach zwei Jahren Bedenkzeit endlich eine Fahrradabstellsatzung zu beraten und zu beschließen. Ein weiterer Höhepunkt war das Plädoyer von Florian Funke,wir.stadt.org, für Umweltspure
Großzüigige Fahrradabstellangebote der WKR direkt vor der Haustür in TraarExpertenrundeUnsere Krefelder Schokokuriere nach ihrer Rückkehr aus Amsterdam – auch hier mit Rad!Adrian Müller, Greenpeace, und Andreas Domanski, ADFCExpertenrunde mit Florian Funke, wir.stadt.org, Preisträger Adrian Müller, Greenpeace, zwei VertretreInnen der KRitical Mass Krefeld und Moderator Andrreas Domanski, ADFC-FahrRad!AktionsKReis
Presseerklärung des FahrRad!AktionsKReis vom 5. März 2018
Was mit dem Richterspruch möglich ist, ein Fahrverbot für Dieselautos, ist kein Muss, wenn eine vernünftige Verkehrspolitik in Krefeld den Umstieg vom Auto auf den Umweltverbund da erleichtert, wo es möglich und sinnvoll ist: 25% aller Fahrten mit dem Auto werden innerhalb von 2km getätigt. Weitere 25% aller Fahrten finden in einem Radius von 3-5km statt. Wenn man die Betriebe mit Dieselautos und die nötigen Fahrten für Menschen mit Behinderungen und speziellen Belastungen einmal abzieht, bleiben immer noch genug AutofahrerInnen übrig, die besser und schneller zu Fuß, mit dem Rad oder mit Bus und Bahn zum Ziel kommen und sich und ihren Kindern noch etwas Gutes für die Fitness bieten. Das fängt mit der Strecke zum Bäcker, zum Kindergarten, zur Grundschule an und hört beim Einkauf nicht auf. Eine Chance für Krefeld: Entlastung durch den Umweltverbund weiterlesen →